Die Dorper Kirche         "Das Wunder von Dorp",
         wie eine Solinger Zeitung im Frühjahr 2004 schrieb, wurde wahr!
      
"Herr ich habe lieb die Stätte
deines Hauses ..."
Psalm 26

       


Wir sind froh und dankbar, dass wir unsere Kirche wieder nutzen können - "Danke"

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Jetzt wird auch der Turm saniert

DORPER KIRCHE Viele
Spenden machen die Renovierung möglich.

Ein Euro pro Mitglied und Monat: Auf diesen „Solidaritätszuschlag" einigten sich die Sängerinnen und Sänger der Dorper Kantorei und sammelten so seit Anfang 2004 genau 2100 Euro. Die überreichte eine Delegation des rund 40-köpfigen Chors gestern auf der Empore der Dorper Kirche, wo Pfarrer Joachim Römelt als Vorsitzender des Presby-teriums eine beeindruckende

 (Zwischen-)Bilanz zog.
Rund 2,6 Millionen Euro wird die Sanierung der Kirche kosten. Ursprünglich war von 1,9 Millionen die Rede. Jetzt soll aber auch der Turm instand gesetzt werden. Römelt ist sicher, dass sich dafür ebenfalls Geld findet: „Wir sind schon reich beschenkt worden."
Die Kantorei alleine brachte beispielsweise bisher rund
25 000 Euro auf - etwa durch Aktionen wie eine Bergische Kaffeetafel.
Ehrenamtliche Kräfte erbrachten Arbeiten im Wert von 400 000 Euro. Hohe
 Summen kamen außer durch den Einsatz der Initiative Rettung Dorper Kirche auch durch die Bürgerstiftung zusammen. Unter die Helfer reihten sich auch die Bezirksregierung und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ein.
Rund 800 000 Euro steuerte die Gemeinde bei zum Teil aus den Rücklagen, zum Teil aus dem Verkauf eines Pfarrhauses. „Derzeit haben wir eine Deckungslücke von etwa 200 000 Euro", erläutert Römelt. Sie werde teilweise durch ein zinsloses Darlehen des Kirchenkreises überbrückt.

Joachim Römelt (r.) freut sich über den „Solidarbeitrag" der Dorper Kantorei.
V. l: Kantorin Stephanie Schlüter (mit Tochter Josephine), Hans-Karl Müller, die Vorsitzende Margot Erbe, Dr. Axel Heibges (Vorsitzender der Initiative Rettung Dorper Kirche) und Kassenwart Dietmar Sträter.              Foto: Christian Beier
 Neu vom
  Fundament bis zum Dach

Wo das Geld hingeflossen ist, sieht man an vielen Stellen auf den ersten Blick: ins neue Dach ebenso wie ins Fundament und in die Wände, aber auch in die Bestuhlung sowie in Leitungen und Rohre. Römelt: „Deren Sanierung war dringend nötig."
Einen letzten Schritt, um die Dorper Kirche ganz zum „Gast-Haus" zu machen, will man noch im Sommer gehen. Dann soll eine kleine Fläche neben dem Gebäude neu gestaltet werden, „damit die Cafeteria auch draußen bewirten kann".
                                               flm

                                                           Artikel aus dem Solinger Tageblatt vom 13.3.09


Die Initiative bleibt aktiv mit vielfältigen Aktionen ... Im  Archiv
kann "geschmökert" werden ...

 

 

 

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Berichte  vom Wiedereinweihungsfest  
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Weiter Arbeiten an der Dorper Kirche
Auch nach der Wiedereinweihung der Dorper Kirche im Mai 2007, sind längst noch nicht alle Arbeiten abgeschlossen.
Am Turm ist auf der West- und auf der Südseite Putz locker. Zwar besteht im Moment keine Gefahr, dass sich Putzteile lösen könnten, aber bereits in wenigen Jahren könnte sich das Problem gravierend verschärfen. Zurzeit wird darum geprüft, ob eine vorsorgliche Sanierung dieser Flächen nötig ist. Im Frühjahr werden ebenfalls am Turm neue Ziffernblätter für die Turmuhr installiert. Ebenfalls im Frühjahr soll die behindertengerechte Rampe fertig sein und Menschen, die einen Rollstuhl oder einen Rollator benutzen, den Zugang zur Kirche erleichtern. In der Kirche stehen an einigen Stellen noch Malerarbeiten aus.
Eingestellt worden sind dagegen die Sandstrahlarbeiten an der Kirche. Sie waren in Auftrag gegeben worden, um die Außenhaut der Kirche zu säubern. Bald stellte sich aber heraus, dass die Arbeiten den Putz zerstören würden. Eine kostspielige komplette Neuverputzung wäre nötig geworden. Lediglich die Natursteinbänder und -einfassung wurden daher mit diesem Verfahren gereinigt.
Vollendet ist der Einbau der Orgel.
Aus Kostengründen zunächst auf Eis gelegt werden mussten Herstellung und Einbau neuer so genannter Prinzipalstücke: also Kreuz, Kanzel, Altar, Taufstein. Die Kosten betragen zwischen 15.000 und 25.000 Euro. Nach Finanzierungsmöglichkeiten wird derzeit gesucht.


2002, 2003, 2004 bis November 2007         im Archiv             weitere Bilder hier

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